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Ausgewählte Wildtierquerungshilfen über die hochrangige Infrastruktur der ÖBB. Es sind im Viewing Service Wildtierquerungshilfen größer der Kategorie C verfügbar (=Querungsbreite der Bauwerke ist größer als 15 Meter). Bauwerke der Kategorie D und kleiner (>15m Querungsbreite) sind in diesem Viewing Service nicht verfügbar. Die Standorte der Querungsbauwerke stammen aus den GIS Datenbanken der ÖBB INFRA AG und wurden aus einer Kombination aus Vor-Ort Begehungen und der Vermessung via Satellitenbildern kategorisiert. Die Kategorisierung der Bauwerke erfolgte nach FRITZ Völk 2001: WILDQUERUNGSHILFEN ÜBER VERKEHRSTRÄGER – GRUNDLAGEN FÜR DIMENSIONIERUNG UND STANDORTSWAHL IN ÖSTERREICH • Kategorie A (Richtbreite 80 Meter – Mindestbreite 50 Meter) • Kategorie B (Richtbreite 50 Meter – Mindestbreite 30 Meter) • Kategorie C (Richtbreite 25 Meter – Mindestbreite 15 Meter) KEIN DOWNLOAD verfügbar. Anfragen bezüglich der Bereitstellung des Datensatzes als Download bitte direkt an die angeführten Kontakte.
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Querungsbauwerke entlang der Autobahnen und Schnellstraßen. Im Datensatz beinhaltet sind alle Querungsbauwerke welche eine Bauwerksbreite größer 30 Meter aufweisen (=Kategorie B: Breite die von Wildtieren bei der Querung der Infrastruktur genützt bzw. zur Verfügung steht) und noch eine wildökologische Funktion aufweisen (=durchlässig oder zumindest teildurchlässig sind). Des Weiteren sind vereinzelte Bauwerke der Kategorie C (15-30 Meter) und D (> 15 Meter) im Datensatz berücksichtigt. Diese werden jedoch nur für jene Bereichen in denen der integrale Datensatz zur Lebensraumvernetzung in Österreich die Autobahnen und Schnellstraßen quert und kein höherwertiges Querungsbauwerk existiert bereitgestellt. Die Querungsbauwerke wurden aus dem Datensatz der im Rahmen der Studie "Kontrollstudie zur Wilddurchlässigkeit auf Autobahnen und Schnellstraßen" aus dem Jahr 2018 erstellt wurde. Dieser wurde in noch einmal visuell kontrolliert. Daten-Download (Geopackage) unter: https://docs.umweltbundesamt.at/s/aKPt5nfeFWJe84q
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Zur Erfassung der Flächeninanspruchnahme und Versiegelung wurde von Bund, Ländern, Städten und Gemeinden das ÖROK-Monitoringmodell entwickelt und fachlich abgestimmt. Als Ergebnisse liegen seit 2025 wesentlich verbesserte, robuste Daten zur Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrszwecke, Freizeit- und Erholungs-, Ver- und Entsorgungszwecke und Energieflächen, sowie Versiegelung und Baulandreserven vor. Diese Arbeiten sind Teil des laufenden österreichweiten operativen Monitorings, welches im Rahmen der ÖROK abgestimmt und vom Umweltbundesamt im Auftrag der ÖROK berechnet wird. Alle relevanten und regelmäßig aktualisierten öffentlichen Verwaltungsdaten von Bund und Ländern zur Bodenbedeckung und Landnutzung werden mit einbezogen und durch einen integrativen, räumlich expliziten Ansatz zusammengeführt. Gesamterhebungen werden aufgrund der Aktualisierungsintervalle der Datengrundlagen in einem drei-jährigen Zyklus durchgeführt. Aufgrund der Überlagerung unterschiedlicher Datensätze enthalten die Daten nach wie vor viele Splitterpolygone. Eine topologische Überarbeitung bzw. kartographische Generalisierung wurde nicht durchgeführt, da die primäre Verwendung des Datensatzes die statistische Auswertung ist. ÖROK: https://www.oerok.gv.at/monitoring-flaecheninanspruchnahme UBA-FAQs: https://www.umweltbundesamt.at/umweltthemen/boden/flaecheninanspruchnahme/fragen-und-antworten ÖROK-Atlas: https://www.oerok-atlas.at/indikator-uebersicht/siedlungsraum/flaecheninanspruchnahme Dashboard zur Flächeninanspruchnahme und Versiegelung: https://secure.umweltbundesamt.at/powerbi-embed/start?reportName=flaechendashboard_oeffentlich&settings.navContentPaneEnabled=false OGD-Daten: https://www.data.gv.at/datasets?keywords=o%CC%88rok-monitoring&locale=de&page=1
Lebensraumvernetzung Geodata